Unser Fuchs für Deutschland! Dr. Michael Fuchs
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17. Februar 2017

Aktuelles aus der Hauptstadt von Ihrem CDU – Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Fuchs

Allgemeine Nachrichten | 
Brief aus Berlin - Februar 2017


Liebe Leser/innen,      

 

über die Haltung von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zu Spitzenboni und Abfindungen bei VW hab ich mich schon am 1. Februar im Handelsblatt geäußert und geärgert: „Da regt sich der SPD-Kanzlerkandidat Schulz über hohe Managergehälter auf - und am Ende sind es seine eigenen Genossen, die die Verträge unterschreiben. Volkswagen ist ein übermitbestimmtes und SPD-geführtes Unternehmen.“

 

In der Fraktionssitzung wurde diese Woche das Thema Managergehälter diskutiert. Dafür spricht u.a., dass wir den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht gefährden sollten. Unternehmen muss es möglich sein, Spitzenpersonal mit guten Gehältern zu locken. Beim Fall VW hat vor allem der SPD-dominierte Aufsichtsrat versagt.

 

Das Treffen mit der neuen Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries MdB hatte ein „Abklopfen“ wichtiger Themen zum Ziel, die diese Wahlperiode noch kommen sollen. Das ging natürlich nicht ohne ihr meine Haltung zu erläutern, warum die überbordenden Windstromsubventionen vom BMWi endlich gekürzt werden müssen.

 

Wir müssen aus dem Subventions-Modell EEG aussteigen!

 

Auch das Thema Opel haben wir diskutiert. Hier sehe ich überwiegend die positive Seite bei einer Übernahme durch ein anderes Unternehmen. Der chinesische Markt würde nun  Opel offen stehen. Eine Übernahme bietet eben auch Chancen für das Unternehmen.

 

Beste Grüße

 

Ihr

 

Michael Fuchs

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