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		<title>Michael Fuchs, CDU</title>
		<link>http://www.cdu-fuchs.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen von Michael Fuchs, CDU</description>
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			<title>Michael Fuchs, CDU</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen von Michael Fuchs, CDU</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 08:17:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mindestlohn à la Union</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/mindestlohn-a-la-union.html</link>
			<description>Fraktion hat sich ein Modell überlegt, das die Politik außen vor lässt
Der Beschluss sieht vor, dass die Tarifpartner eine Kommission bilden und auch den Schlichter bestellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Union will noch in diesem Jahr einen Mindestlohn einführen. Schon  jetzt hat sich eine aus je vier Abgeordneten des Wirtschafts- und des  Sozialflügels bestehende Arbeitsgruppe der Fraktion auf ein Verfahren  zur Festlegung einer &quot;Lohnuntergrenze&quot; geeinigt. Das Modell sieht die  Einrichtung einer Kommission vor, die paritätisch von Arbeitgebern und  Gewerkschaften besetzt wird. Sie soll Lohnuntergrenzen für jene Branchen  finden, in denen es bisher keine Tarifverträge gibt. &quot;Die Entscheidung  bleibt damit bei den Tarifpartnern, einen gesetzlichen Mindestlohn wird  es nicht geben&quot;, sagte der Sozialpolitiker Max Straubinger (CSU) der  &quot;Welt&quot;.</p>
<p>Aufgrund des Vorrangs bestehender Verträge ist  allerdings nicht ausgeschlossen, dass die bestehenden Tariflöhne  niedriger sind als die neuen Mindestlöhne in den noch übrigen Branchen.  Noch im Herbst war davon die Rede, dass der Mindestlohn der  Zeitarbeitsbranche als Orientierung dienen könnte. Dies wollte die  Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) erreichen und auf dem  Leipziger Parteitag im November beschließen lassen. Kanzlerin Angela  Merkel jedoch verweigerte dem ihre Zustimmung. Wohl wissend, dass der  ohnehin wegen der gesamten Debatte verstimmte Wirtschaftsflügel der  Union darin eine zu große Nähe zu einem allgemein verbindlichen  gesetzlichen Mindestlohn erkannte. Der finale Kompromiss erwähnt die  Zeitarbeit nicht.</p>
<p>Nach der Mindestlohnentscheidung vom Parteitag  hatte Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) umgehend Gespräche  mit dem Koalitionspartner FDP angekündigt. Sie war jedoch von  Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) zurückgepfiffen worden. Er lässt  nun seine Abgeordneten ein Gesetz erarbeiten, das anschließend mit den  FDP-Parlamentariern abgestimmt werden soll. Allerdings waren die  befassten Abgeordneten vor einer Woche im Arbeitsministerium, um ihren  Vorschlag mit Ministerin Leyen zu besprechen.</p>
<p>Kauder und dem Wirtschaftsflügel in Partei und  Fraktion war es wichtig, jeden direkten politischen Eingriff in die  Lohnfindung zu verhindern. Die Tarifautonomie soll trotz gesetzlicher  Lohnuntergrenze gewahrt bleiben. Der nun gefundene Kompromiss verzichtet  bei der Bildung der Kommission deshalb auch auf unabhängige Experten,  etwa Wissenschaftler. Auch wenn sich die Kommission nicht einigt, können  die Sozialpartner die Verantwortung nicht auf den Staat oder einen  Dritten abwälzen. Beim Patt fällt die entscheidende Stimme nämlich einem  Schlichter zu, der schon vor dem Beginn der Verhandlungen von der  Kommission gemeinsam bestimmt wird. Dieser Schlichter soll nicht aus der  Politik kommen. &quot;Die Kommission muss den Konfliktmechanismus selbst  finden&quot;, betonte Straubinger.</p>
<p>Wäre es, wie lange diskutiert, einfach nur zu einer  Ausweitung des Entsendegesetzes auf die Branchen ohne Lohnuntergrenzen  gekommen, hätte das Arbeitsministerium das letzte Wort gehabt.  Ministerin Leyen ist eine erklärte Anhängerin eines Mindestlohns.  Allerdings plädiert sie dafür, dass es einmal möglichst wenige  Differenzierungen, etwa regionale oder branchenspezifische, geben solle.  Dem widersprechen die Verhandlungspartner: &quot;Es kann durchaus viele  regionale Unterschiede geben&quot;, sagt Straubinger. Allerdings sollen  grundsätzliche Ausnahmen vermieden werden. &quot;In Großbritannien gibt es 14  Ausnahmen vom Mindestlohn, das wollen wir nicht.&quot; Studenten, die etwa  in der Gastronomie jobbten, sollten den Mindestlohn erhalten, der in der  Branche gültig ist.</p>
<p>Strittig ist in der Verhandlungsgruppe der  Fraktion noch die Frage, was geschieht, wenn Tarifverträge auslaufen,  aber keine neuen ausgehandelt werden können. Geschieht das, laufen die  alten Verträge für jene Arbeitnehmer weiter, die zum Zeitpunkt des  Tarifabschlusses schon im Unternehmen waren. Mit diesem Zustand ist vor  allem die CSU unglücklich. &quot;Manche Tariflöhne haben nichts mehr mit der  Wirklichkeit zu tun&quot;, kritisiert Straubinger.</p>
<p>Auf ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth Anfang  Januar plädierte die CSU dafür, die Nachwirkung solcher Tarifverträge  zeitlich zu befristen. &quot;Um künftig zu verhindern, dass sich eine  Tarifvertragspartei auf der Nachwirkung eines Tarifvertrages ausruht,  und um Haustarifverträge mit Niedriglöhnen ablösen zu können, soll die  Nachwirkung von Tarifverträgen im Tarifvertragsgesetz auf ein Jahr  begrenzt werden&quot;, heißt es in dem entsprechenden Papier.</p>
<p>Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU), der  ebenfalls an den Verhandlungen beteiligt ist, hält eine solche Lösung  zwar für sinnvoll, bleibt jedoch skeptisch: &quot;Die Wirkung der Verträge  sollte ein Jahr nicht unterschreiten. Ich bin allerdings nicht sicher,  dass die Gewerkschaften an einer solchen Regelung interessiert sind.&quot;  Grund für die Skepsis der Arbeitgeber ist wohl weniger das Geld als die  Tatsache, dass es bei Tarifverhandlungen auch um Arbeitszeiten, Urlaub  und vieles mehr geht. Juristen haben Zweifel, dass es möglich ist,  einzelne Bestandteile weiter wirken zu lassen, den Lohn aber neu zu  verhandeln.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13836363/Mindestlohn-a-la-Union.html" target="_blank" >www.welt.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FDP will drastische Kürzung von Solarförderung</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/fdp-will-drastische-kuerzung-von-solarfoerderung.html</link>
			<description>Krisengipfel der Fraktionsspitzen von Union und FDP soll Einigung über die Subventionskürzung bringen. Doch die Parteien sind tief zerstritten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der seit Monaten schwelende Streit über die Förderung der Solarenergie  erreicht am heutigen Mittwoch seinen vorläufigen Höhepunkt. Die  Fraktionsspitzen von Union und FDP treffen sich zu einem Krisengipfel.  Die Konfliktlinie verläuft dabei quer durch die Koalition: Auf der einen  Seite die Umweltpolitiker, auf der anderen Seite die Vertreter des  Wirtschaftsflügels – <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article13824619/Roettgen-will-den-Solar-Schlussverkauf-verhindern.html" target="_blank" >Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU)</a> gegen Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Beide Seiten vertreten Positionen, die nahezu unvereinbar scheinen. </p>
<p> Im Kern geht es um die Frage, wie viel Sonnenstrom es zu welchen Preisen  in Zukunft geben soll. Minister Rösler hat im Vorfeld der heutigen  Krisensitzung bereits die Initiative ergriffen und Vorschläge für ein  Gesetz erarbeitet, die &quot;Welt Online“ vorliegen. Danach will er bis 2020  den Neubau von Fotovoltaikanlagen auf maximal 1000 Megawatt im Jahr  begrenzen und die Vergütung insgesamt drastisch absenken. </p>
<p> Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert den Produzenten  von Sonnenstrom eine Einspeisevergütung, die über dem marktüblichen  Strompreis liegt. „Das EEG muss kurzfristig geändert werden“, heißt es  in dem Papier Röslers. Jede Zeitverzögerung bringe einen hohen Zubau von  Fotovoltaikanlagen, der die Stromverbraucher über den Förderzeitraum  von 20 Jahren belaste. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Verbraucher zahlen sieben Milliarden pro Jahr für Solarstrom </h3>
<p> Die Mehrkosten für den Ökostrom aus Sonne, aber auch aus Wind, Wasser  und Biomasse werden auf alle Stromkunden umgelegt. 2011 zahlten die  Verbraucher nur für die Solarenergie rund sieben Milliarden Euro, die  EEG-Umlage insgesamt belief sich auf rund 13 Milliarden Euro. Auch  Hartz-IV-Empfänger zahlen für den Ökostrom und unterstützen die  Windparks von Investoren oder die Solaranlagen von Hausbesitzern. „Eine  gigantische Umverteilung von unten nach oben“, wie Unionsfraktionsvize  Michael Fuchs (CDU) kritisiert. </p>
<p> Er fordert einen „klaren Deckel“ für die Solarenergie in Deutschland.  Die Kapazität der installierten Fotovoltaikanlagen soll von heute 25.000  auf nicht mehr als 34.000 Megawatt steigen – so wie es auch der  Vorschlag des Wirtschaftsministers vorsieht. „Alles andere wäre  ökonomischer Unfug“, sagt Fuchs. Rund ein Drittel der installierten  Stromerzeugungskapazität in Deutschland würde dann 2020 auf die  Solarenergie entfallen. Der Anteil an der Stromproduktion wäre aber  deutlich geringer. </p>
<p> Derzeit zahlen die Verbraucher mit jeder Kilowattstunde Strom zugleich  3,59 Cent für den Ökostrom. Die Umlage hat einen Anteil von etwa 14  Prozent am gesamten Strompreis. Die Bundesregierung hat im Zuge ihrer  Energiewende im vergangenen Sommer festgelegt, den Anteil der  erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2020 zunächst auf 35  Prozent und bis 2050 auf insgesamt 80 Prozent zu erhöhen. Die EEG-Umlage  will sie trotz des höheren Anteils von Ökostrom bei 3,5 Cent stabil  halten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Kosten für Solarpanel sinken schneller als die Vergütung </h3>
<p> Doch Fuchs befürchtet, dass in nur wenigen Jahren die EEG-Umlage auf  fünf bis sechs Cent steigen könnte – sollte vor allem der Ausbau der  Solarenergie nicht gebremst und die im Vergleich zum Windstrom an Land  deutlich höhere Vergütung für den Sonnenstrom nicht drastisch abgesenkt  wird. „Die Kosten für Solarpanels sind schneller gesunken als die  Einspeisevergütung“, sagt Fuchs. Das habe die Renditen für  Fotovoltaikanlagen deutlich erhöht – und liefere den Spielraum, die  Förderung für den Sonnenstrom deutlich abzusenken. </p>
<p>Wer derzeit eine neue Fotovoltaikanlage in Betrieb nimmt, erhält eine  Extravergütung in Höhe von 18 bis 24 Cent, je nachdem ob die Module auf  Freiflächen oder Dächern installiert sind. Noch im Jahr 2005 lagen die  Extravergütungen bei mehr als 50 Cent – festgeschrieben für 20 Jahre.  Von Jahr zu Jahr wird die Vergütung abgeschmolzen, so ist es im EEG  festgeschrieben. Entscheidend für die Höhe der Vergütung ist das Jahr,  in dem der erste Strom ins Netz eingespeist wurde. </p>
<p> Weil die Solarbranche aber boomt, steigt trotz der kontinuierlichen  Absenkung der Vergütung unter dem Strich die Summe, die auf die  Stromkunden umgelegt werden muss. Die Verbindlichkeiten für die  Stromkunden summieren sich schon jetzt auf etwa 150 Milliarden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Regierung vom Boom der Sonnenenergie überrascht </h3>
<p> Der Boom der Sonnenergie hat offensichtlich auch Minister Röttgen  überrascht. Für 2011 hatte er mit einem Zubau von etwa 3500 Megawatt  gerechnet – nicht einmal die Hälfte dessen, was am Ende insgesamt ans  Netz ging. Die vorgesehene Absenkung der Vergütung wollte er danach  bemessen, was in einem bestimmten Zeitraum tatsächlich installiert  wurde. </p>
<p>Einen „atmenden Deckel“, nennt er das. Weil aber im ersten Halbjahr  2011 nur relativ wenig neue Fotovoltaikanlagen ans Netz gingen, fiel die  variable Absenkung der Vergütung gering aus. Und weil zum 1. Januar  2012 die Vergütung unabhängig zum Zubau erneut gekürzt werden sollte,  kam es im Dezember zu einem regelrechten „Schlussverkauf“, und es wurde  in nur einem Monat das installiert, was Röttgen fürs Gesamtjahr erwartet  hatte. </p>
<p> Eine Entwicklung, die nicht im Sinne des Gesetzes war. Röttgen will den  Zubau nun gleichmäßiger gestalten. Mit der Solarbranche hat er bereits  besprochen, die Vergütung künftig monatlich zu berechnen und in  kleineren Schritten abzusenken. So soll verhindert werden, dass es  wieder zu einem Bau-Boom wie im vergangenen Monat kommt. Eine Obergrenze  für neue Fotovoltaikanlagen, wie sie der Wirtschaftsminister  vorschlägt, lehnt Röttgen ab. Auch am Prinzip der EEG-Umlage hält er  fest. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Einspeisevergütung muss reduziert werden </h3>
<p> Unterstützung für seinen Kurs erhält Röttgen von den Umweltpolitikern in  der Union. Sie haben zusammen mit den Agrarpolitikern eine gemeinsame  Position formuliert. In dem Papier, das der „Welt“ vorliegt, fordern sie  einen „kalkulierbaren Zubau“. Vor allem bei großen Freiflächenanlagen  sehen sie die Notwendigkeit, die Einspeisevergütung anzupassen. </p>
<p> Zudem wird gefordert, die „Zubauzahlen“ bei einzelnen erneuerbaren  Energien zu erfassen. Das gilt vor allem auch für den boomenden Bereich  der Biogasanlagen. Ausdrücklich sprechen sich die Verfasser des Papiers  „gegen die Einführung eines festen Ausbaudeckels bei Fotovoltaik“ aus  und fordern „parallel und zeitnah“ zum Ausbau der erneuerbaren Energien  „Fortschritte beim Ausbau der Netze und Speicher“. </p>
<p>Mit Blick auf den sich abzeichnenden Boom in der Solarbranche hatten  die Fraktionsspitzen von Union und FDP den Bundesumweltminister bereits  im vergangenen November aufgefordert, konkrete Pläne vorzulegen, wie er  die Öko-Umlage bei 3,5 Cent stabil halten wolle. </p>
<p> In einem Brief verlangten sie Auskunft, wie Röttgen, der formal  zuständig ist, die Einspeisevergütung für Sonnenstrom reduzieren und  Anreize zur Entwicklung von Speichertechnologien schaffen wolle. Als  Frist hatten sie den 25. Januar gesetzt. Bei dem Treffen mit der  „Koalitionsarbeitsgruppe Energie“ heute Nachmittag will Röttgen seine  Ideen nun vorstellen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3> Verbraucherschützer fordern Absenkung der Einspeisevergütung </h3>
<p> Auch Holger Krawinkel, Energieexperte bei der Verbraucherzentrale  Bundesverband hält eine Absenkung der Einspeisevergütung für dringend  notwendig. Der Dezember-Boom müsse bei der Berechnung der  Einspeisevergütung berücksichtigt werden. Grünen-Fraktionsvize Bärbel  Höhn fordert, auf den positiven Trend bei der Entwicklung der  Solarenergie zu reagieren: „Sonnenstrom ist seit 2008 um über 50 Prozent  billiger geworden.“ </p>
<p> Es sei sinnvoll, diese Entwicklung durch „regelmäßige monatliche oder  vierteljährliche Kürzungsschritte“, fortzusetzen. Allerdings kritisiert  sie die Pläne des Bundeswirtschaftsministers, den Ausbau der Fotovoltaik  auf 1000 Megawatt im Jahr zu begrenzen. Das, warnt Höhn, würde „zu  einem Crash der Solarmärkte führen und Zehntausende Arbeitsplätze  gefährden“. </p>
<p> Weil der Sonnenstrom wie auch der Windstrom bislang nur unregelmäßig  fließt und technische Einrichtungen zur Stabilisierung der Netzspannung  teuer und zudem nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, ist die  Schnellabschaltung von großen Stromverbrauchern die wirksamste Methode,  um die Netzstabilität zu sichern. Minister Rösler bereitet derzeit eine  entsprechende „Abschaltverordnung“ vor und stellt den betroffenen  Unternehmen eine Entschädigung von bis zu 60000 Euro je Abschaltung in  Aussicht. </p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13831925/FDP-will-drastische-Kuerzung-von-Solarfoerderung.html" target="_blank" >www.welt.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Koblenzer Hof soll wieder zum Luxushotel werden</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/der-koblenzer-hof-soll-wieder-zum-luxushotel-werden.html</link>
			<description>Er war ein Luxushotel und soll bald wieder eins werden: In die Diskussion um die Zukunft des Koblenzer Hofs ist jetzt neuer Wind gekommen. Und das, weil sich eine Allianz zwischen Koblenz und Berlin gefunden hat, die das historische Gebäude vom Bund loseisen und wieder seiner ursprünglichen Nutzung zuführen will. Dr. Michael Fuchs, Fraktionsvize der CDU im Bundestag, und Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig wollen gemeinsam daran arbeiten: Fuchs in Berlin, Hofmann-Göttig in Koblenz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In der Sache gibt es zwischen uns eine absolute Übereinstimmung“,  betont der OB, „wir wollen das gemeinsam hinbekommen.“ Die betroffenen  Mitarbeiter des Bundesamts für Wehrtechnik und Beschaffung, die im  Dezember das marode Gebäude kurzfristig räumen mussten, seien alle  untergekommen, betont Fuchs. Liegenschaften gebe es insgesamt ohnehin  genug in Koblenz. Und die Chancen, das Gebäude für die neue/alte Nutzung  frei zu bekommen, seien zum Jahreswechsel deutlich gestiegen. Denn zum  1. Januar hat die <a href="http://www.bundesimmobilien.de/" target="_blank" >Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) </a>die  Zuständigkeit für die Liegenschaften von der Bundeswehr übernommen.  Fuchs: „Wenn Verteidigungsminister de Maizière das Gebäude frei gibt,  wird die Bima sicher helfen.“</p>
<p>In dem gesperrten Gebäude laufen  derzeit die Vorbereitungen für weitere Untersuchungen und die Räumung,  wie Christoph Strohschneider berichtet. Dafür werden die Ausgänge  abgestützt und es wird ein Durchgang zur Parkgarage im hinteren Teil des  Erdgeschosses geschaffen, so der Leiter der Abteilung Bundesbau bei der  Oberfinanzdirektion. Schon lange sei der schlechte Zustand des Gebäudes  bekannt gewesen. Daher habe man es in einem engeren Turnus von einem  Statiker untersuchen lassen. Im Dezember sei so aufgefallen wie  gravierend der Rost in der Stahlkonstruktion fortgeschritten war. Die  Schließung folgte unmittelbar.</p>
<p>Das weitere Vorgehen auf dem Weg  zum Hotel soll aus Sicht von Fuchs und Hofmann-Göttig wie folgt  aussehen: Zunächst will der Bundespolitiker dem Verteidigungsminister  bei einem Besuch in Koblenz die Potenziale eines Hotels in dieser Lage  erläutern. Vorgefühlt hat er schon, und ist durchaus auf Offenheit  gestoßen. Ist de Maizière mit einer Freigabe einverstanden, soll das  Gespräch mit der Bima-Spitze folgen.</p>
<p>„Ich habe bereits meine Kollegen im Stadtvorstand und den Ältestenrat  darüber informiert, dass wir das Projekt als Stadt unterstützen wollen.“  Klar sei aber, dass das ohne städtische Finanzierung laufen müsse. „Wir  sind nur zuständig dafür, die Voraussetzungen zu schaffen.“ Also  beispielsweise dafür, mit einem städtebaulichen Vertrag oder einem  entsprechenden Bebauungsplan zu unterstreichen, welche Nutzung die Stadt  sich in dieser Premiumlage künftig wünscht.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.rhein-zeitung.de/regionales/koblenz_artikel,-Der-Koblenzer-Hof-soll-wieder-zum-Luxushotel-werden-_arid,368480.html" target="_blank" >www.rhein-zeitung.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fuchs zu Gast bei Maybrit Illner</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/kontakt/impressum/artikel/fuchs-zu-gast-bei-maybrit-illner.html</link>
			<description>Michael Fuchs war am 19. Januar 2012 Gast in der Sendung &quot;Maybrit Illner&quot; im ZDF.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &quot;Wulff, Euro, FDP - kann die Kanzlerin einfach weiter so regieren?&quot; diskutierte Moderatorin Maybrit Illner ab 22.15 Uhr mit folgenden Gästen:</p>
<p><strong>Michael Fuchs</strong> (CDU), Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag,<br /><strong>Dirk Niebel</strong> (FPD), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ehemaliger FDP-Generalsekretär,<br /><strong>Cem Özdemir</strong> (Bündnis 90/Die Grünen), Parteivorsitzender ,<br /><strong>Marina Weisband</strong> (Piratenpartei Deutschland), Politische Geschäftsführerin und Mitglied des Bundesvorstands,<br /><strong>Michael Spreng</strong>, Journalist und Politikberater.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sendung zum Ansehen finden Sie <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst/#/beitrag/video/1546602/Kann-Merkel-einfach-weiter-so-regieren?" target="_blank" >hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ankündigungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Robert Zenker</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/kontakt/impressum/artikel/robert-zenker.html</link>
			<description>Politik, was ist das eigentlich und was machen Abgeordnete in Berlin genau? Was man normalerweise höchstens aus dem Radio oder Fernsehen kennt, kann man vor Ort auch hautnah erleben, z.B. als Praktikant bei einem Abgeordneten des Deutschen Bundestages.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Neben der grauen Theorie der Uni und dem notwendigen Interesse, kam ich als Student schon mit der Jungen Union und dem RCDS in Kontakt. Der Schritt zur Bewerbung bei der Regierungsfraktion stand also fest. Anders als die meisten Praktikanten, habe ich mich etwa ein Jahr zuvor, nicht bei Dr. Fuchs selbst, sondern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beworben.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Da ich Wirtschaftswissenschaften und Politikwissenschaft studiere, konnte die Zusage zum Praktikum im Büro des Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Mittelstandssprecher Dr. Michael Fuchs nicht besser ausfallen. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Mit großer Neugier, vielen Gedanken und Erwartungen und ein kleinwenig Anspannung, zog ich also für neun Wochen nach Berlin und sollte mein Praktikum auch schon beginnen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Der Erste Tag ist immer der Schwerste, könnte man meinen. Schwer war nur die Orientierung in den Gebäuden des Deutschen Bundestages. Die Begrüßung durch Herrn Volkert und die beiden Mitarbeiterinnen Fr. Kraus und Fr. Steger war sehr herzlich. „Blöde Fragen gibt es nicht“ und wenn einmal etwas nicht klappt, klappt es beim nächsten Mal bestimmt. Insofern wurde es mir einfach gemacht, mich auf die kommenden Herausforderungen zu freuen. Erst etwas später lernte ich die beiden Referenten Herr Dr. Heckel und Herr Dr. Hesselmann kennen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Nach kurzer Vorstellung sollte der Montag schon gleich mit der Bürobesprechung beginnen, bei der Herr Dr. Fuchs mich persönlich begrüßte und schnell klar wurde: Hier wird einiges passieren. Der Kalender von Herrn Fuchs ist stets gefüllt. Drei verschiedene Abendtermine sind keine Seltenheit und, anlässlich aktueller Ereignisse, kann durchaus noch eine Ausschusssitzung um 1:00 Uhr morgens einberufen werden. Die Arbeitsbelastung eines Abgeordneten ist nicht zu unterschätzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Als Praktikant wurde mir ein Arbeitsplatz „Unter den Linden“ zur Verfügung gestellt. Nachdem ich etwas später auch einen persönlichen Hausausweis hatte, konnte die Arbeit auch schon beginnen.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Insgesamt vergingen die neun Wochen meines Praktikums sehr schnell und eine der großen Herausforderungen der ersten Tage, die Orientierung in den unterirdischen Gängen zwischen Reichstagsgebäude, Jakob-Kaiser-Haus, Paul-Löbe-Haus, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und Weiteren, fiel nach einer Woche nicht mehr schwer.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Meine Aufgaben waren sehr Vielfältig und brachten daher immer Neues mit sich. Gerade in einer sehr hitzigen Zeit der europäischen Schuldenkriese, wird viel von den Abgeordneten und ihren Mitarbeitern verlangt. Parlamentsdebatten, Ausschussarbeit, AG-Sitzungen, Fraktionssitzungen, Reden und Bürgeranfragen, sie alle wollen vorbereitet und gut recherchiert werden. Zwischendurch begleitete ich Dr. Fuchs zu Interviews bei der ARD oder Bloomberg, zum Polittalk im WDR oder bei Reden einzelner Verbände. Überall sieht man dabei interessante Persönlichkeiten bis hin zur Bundeskanzlerin. Nicht selten begegnet man auf dem Flur auch mal Peer Steinbrück oder Norbert Lammert. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Sehr lohnenswert waren darüberhinaus die vielen Veranstaltungen, an denen ich freiwillig nach Büroschluss, teilnehmen konnte. Verbände luden zum parlamentarischen Abend oder Maybrit Illner strahlte ihre 500. Sendung aus. Das politische Berlin beschränkt sich eben nicht nur auf den Deutschen Bundestag, sondern erweitert sich um seine vielen Akteure, wie Verbände, Auslandsvertretungen, Medien und viele Mehr.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Gelegentlich ergaben sich aus solchen Veranstaltungen auch Folgebesuche etwa im Wirtschafts- oder Verteidigungsministerium. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Mein Fazit nach neun Wochen als Praktikant im Büro von<a name="_GoBack"></a> Dr. Fuchs fällt daher sehr eindeutig aus. Es bereichert auf unterschiedlichste Weise, nicht nur die Vorstellung von Politik in der Praxis, sondern erweitert darüberhinaus den persönlichen Horizont. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:150%">Für die Wertschätzung meiner Arbeit und das entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich herzlich bei Dr. Fuchs und seinen Mitarbeitern Hr. Volkert, Fr. Kraus, Fr. Steger, Hr. Dr. Hesselmann und Hr. Dr. Heckel bedanken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Praktikumsberichte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach Herabstufung von Euro-Ländern</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/nach-herabstufung-von-euro-laendern.html</link>
			<description>Nach der Herabstufung einiger Euro-Staaten durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s denkt die Bundesregierung über eine Lockerung der Anlage-Vorschriften für Staatsanleihen nach. In Frankreich heizt die Nachricht von der Herabstufung der „Grande Nation“ den Wahlkampf an. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="First">Politiker von Koalition und Opposition haben die  Herabstufung wichtiger Euro-Länder durch die Rating-Agentur  Standard&amp;Poor‘s (S&amp;P) als Angriff gegen den Euro bewertet. Der  stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs sprach gegenüber  der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.) von „Attacken auf  den Euro“. Der Europa-Politiker Elmar Brok (CDU) sagte, die Herabstufung  käme in der Konsequenz „fast einem Währungskrieg“ gleich. Der  Vorsitzende der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament Martin  Schulz nannte die Herabstufung gegenüber der F.A.S. einen „gezielten  Angriff auf die Stabilität des europäischen Rettungsschirms“.</p>
<p>Brok äußerte den Verdacht, dass die Agenturen  „anglo-amerikanische Interessenpolitik“ betreiben. Fuchs sagte, man  lenke „mit solchen Attacken auf den Euro von der schlechten  Haushaltssituation in den Vereinigten Staaten ab“. Er verwies darauf,  dass die Agenturen den angelsächsischen Raum offenbar mit anderen  Kriterien bewerteten als den Euro-Raum.</p>
<h2>„Die Rating-Agenturen machen Politik“</h2>
<p>Der  Vorsitzende der Sozialistischen Fraktion im Europaparlament Schulz  forderte, „mit Gelassenheit“ auf die Herabstufung zu reagieren. Die  europäischen Regierungen müssten die Sanierung der öffentlichen  Haushalte fortsetzen und Investitionen für Wachstum tätigen. Schulz  sieht nicht amerikanische Interessenpolitik hinter der Herabstufung,  sondern „Leute, die an den Börsen sitzen und gegen den Euro  spekulieren“. „Die Rating-Agenturen machen Politik, indem sie die  Euro-Länder zu genau dem Zeitpunkt herabstufen, wo Spanien und Italien  bessere Anleihen plazieren“, sagte Schulz, der am kommenden Dienstag zum  Präsidenten des Europa-Parlaments gewählt werden soll. Auch der  FDP–Finanzexperte Hermann-Otto Solms sagte, es sei überraschend, dass  S&amp;P Italien just „in dem Moment herabstuft, wo das Land Maßnahmen  zur Haushaltskonsolidierung trifft“. Das müsse mit politischen Absichten  verbunden sein.</p>
<p>S&amp;P hatte am Freitag neun Länder der Euro-Zone,  darunter Frankreich, Spanien, Italien und Österreich mit einem  schlechteren Rating bewertet.</p>
<p>Die Bundesregierung denkt nach der Herabstufung über eine Lockerung  der Anlage-Vorschriften für Staatsanleihen nach. Die Kanzlerin kann sich  Gesetzesänderungen vorstellen. Sie unterstützte entsprechende  Vorschläge aus der Unionsfraktion. So müsse man darüber nachdenken, ob  es sinnvoll sei, dass für Versicherer bei Herabstufungen der Ankauf  bestimmter Staatsanleihen nicht mehr möglich sei, sagte Merkel in Kiel.  Die strikten Vorschriften würden bislang einen „sich selbst  verstärkenden Effekt“ auslösen.Deshalb sei es wertvoll, &quot;sich das mal  anzuschauen und zu überlegen, wo man hier gegebenenfalls  Gesetzesänderungen machen könnte&quot;.&nbsp; Der Gesetzgeber könne dafür sorgen,  dass bestimmte Anleger weniger stark vom Urteil der Agenturen abhängig  seien.</p>
<h2>Paris und Wien kritisieren Zeitpunkt der Herabstufung</h2>
<p>Frankreich  trifft das Negativurteil von S&amp;P hart. Präsident Sarkozy hatte den  Erhalt des Triple A über Monate hinweg als politisches Ziel ausgegeben.  Nun steht das Land erstmals nicht mehr mit Deutschland auf einer Stufe -  drei Monate vor den Wahlen. Die französische Opposition reibt sich  daher die Hände. Kaum war die Schreckensnachricht am Freitag auf dem  Markt, setzte sie zu der bislang wohl schärfsten Attacke gegen Sarkozy  an. Die 2007 begonnene Präsidentenamtszeit stehe für die Degradierung  und den Verfall des Landes, wetterten Politiker der Sozialistischen  Partei (PS). Ihr Präsidentschaftskandidat François Hollande warf der  Regierung Scheitern vor. Es sei schlimm, dass Frankreich nun nicht mehr  in einer Liga mit Deutschland spiele und den Menschen im Land die  Konsequenzen drohten. Die französische Regierung antwortete mit einem  Verweis darauf, dass die größte Oppositionspartei beispielsweise eine  gesetzlich vorgeschriebene Schuldenbremse nach deutschem Vorbild  ablehne. Premierminister François Fillon betonte dabei erneut, dass  Deutschland Vor- und Leitbild sei.</p>
<p>Österreichs führende Regierungspolitiker haben die Herabstufung ihres  Landes als ungerechtfertigt bezeichnet. Bundeskanzler Werner Faymann  sagte: „Es ist eine von drei Rating-Agenturen, die uns anders bewertet.  Das halten wir für unverständlich, weil die anderen beiden Agenturen  haben Österreich ein besonders gutes Zeugnis ausgestellt.“ Zudem habe  seine Regierung bereits den richtigen Kurs eingeleitet. „Wir haben eine  Schuldenbremse verankert, wir haben einen Konsolidierungskurs  vorgegeben, der bis Ende Februar fertig ist und der uns aus den Fängen  der Finanzmärkte herausführen soll“, betonte Faymann im Sender ORF.  Bundespräsident Fischer meinte, es lohne nicht, „sich über verschüttete  Milch zu beklagen“. Jetzt müsse man sich den Realitäten stellen: „Wir  leben nicht auf einer Insel der Seligen. Und Österreich muss sich  bewusst sein, dass auch bei uns Entwicklungen in eine falsche Richtung  laufen können und unabsehbare Konsequenzen eintreten könnten.“ Die  Bewertung sei „unerfreulich“, zugleich aber „ein Ansporn“.  Finanzministerin Maria Fekter erwartete noch keine Verteuerung der  Kredite für Österreich. „Ob wir mehr Zinsen zahlen müssen, werden erst  die Märkte zeigen.</p>
<h2>Merkel will keine Aufstockung des EFSF</h2>
<p>Die  Kanzlerin unterstrich zugleich, dass sie durch die Herabstufung  Frankreichs keine Auswirkungen auf den Euro-Rettungsschirm EFSF  befürchte und keinen Handlungsbedarf sowie keine Zusatzkosten für  Deutschland erwarte. S&amp;P hatte gewarnt, auch der EFSF, der  angeschlagenen Euro-Staaten notfalls mit Hilfskrediten unterstützen  soll, müsse um seine Best-Bonität fürchten. Auch deshalb nannte der  parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas  Oppermann, die Herabstufung einen &quot;nicht zu überhörender Warnschuss&quot; für  Deutschland. Deutschland drohten zusätzliche Belastungen im Rahmen der  europäischen Rettungsschirme, warnte Oppermann.</p>
<p>Merkel hingegen sagte, der EFSF könne seine Aufgaben auch mit den  bestehenden Methoden erfüllen. &quot;Dies wird die Arbeit des EFSF jetzt  nicht torpedieren.&quot; Sie habe ohnehin nie verstanden, wieso der  Euro-Rettungsschirm unbedingt ein AAA-Rating haben müsse.</p>
<p>Die Zinssätze für von der EFSF aufgenommene  Anleihen seien ohnehin schon etwas gestiegen. Es sei jetzt noch  wichtiger, dass der dauerhafte Euro-Rettungsmechanismus ESM schnell  komme, der mit einem Kapitalstock unterlegt sei. Wichtig sei, die Basis  der Rettungspakete zu verbreitern und damit Risiken von einzelnen  Staaten wie Deutschland zu nehmen, betonte Merkel. Hintergrund ist, dass  S&amp;P die Herabstufung der AAA-Staaten auch damit begründet, dass  diese möglicherweise mit hohen Milliardenbeträgen für angeschlagene  Euro-Staaten einstehen müssten.</p>
<p>Außenminister Guido Westerwelle kündigte Gespräche  mit seinen EU-Kollegen über die Einrichtung einer europäischen  Ratingagentur an. &quot;Wir brauchen dringend mehr Wettbewerb und  unabhängige, europäische Rating-Agenturen, damit nicht politische oder  wirtschaftliche Interessen zulasten des Euro und zulasten Europas zur  Geltung kommen können.&quot;</p>
<p>Merkel und am Freitag schon Finanzminister Wolfgang  Schäuble äußerten sich dagegen deutlich vorsichtiger. Beide wiesen zum  einen darauf hin, dass anders als S&amp;P die Agentur Fitch Frankreich  erst Anfang der Woche für das gesamte Jahr den Erhalt der Bestnote in  Aussicht gestellt hatte. Beide drängten zum anderen auf rasche weitere  Reformen in der EU und einen schnellen Abschluss des Fiskalpakts für  eine straffere Haushaltsdisziplin bis Ende Januar. &quot;Es ist so, dass das  Vertrauen der Anleger in europäische Staatsanleihen nicht ausreichend  gut ist&quot;, räumte die CDU-Chefin ein. &quot;Die Ratingagenturen machen ihre  Arbeit, wir machen unsere Arbeit.&quot; Deshalb müssten neben der Sparpolitik  auch das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit in der EU gestärkt  werden. &quot;Wir haben keine Zeit zu verlieren in Europa&quot;, warnte sie. Sonst  lasse sich der Wohlstand auf dem alternden Kontinent nicht mehr  bewahren.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nach-herabstufung-von-euro-laendern-attacken-auf-den-euro-11606793.html" target="_blank" >www.faz.net</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politiker wettern gegen Rating-Riesen</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/politiker-wettern-gegen-rating-riesen.html</link>
			<description>Der Rundumschlag der Rating-Agentur Standard &amp; Poor's gegen Frankreich und acht weitere Euro-Länder setzt die Währungsunion unter Druck. Linksfraktionschef Gysi spricht von einem &quot;Krieg gegen die europäischen Völker&quot;. Kanzlerin Merkel will, dass die Agenturen an Einfluss verlieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin/Paris - Deutsche Politiker haben harsche Kritik an der Rating-Agentur S&amp;P geübt. &quot;<a href="http://www.spiegel.de/thema/standard_and_poors/" title="Standard & Poor's" target="_self" class="spTextlinkInt" >Standard &amp; Poor's</a>  muss endlich aufhören, Politik zu machen&quot;, sagte Unions-Fraktionsvize  Michael Fuchs. &quot;Wieso kümmert sich die Agentur nicht um die hoch  verschuldeten USA oder das hoch verschuldete Großbritannien?&quot;, fragte  der CDU-Wirtschaftspolitiker.</p>
<p>Großbritannien habe ein viel höheres Staatsdefizit und eine höhere Staatsverschuldung als <a href="http://www.spiegel.de/thema/frankreich/" title="Frankreich" target="_self" class="spTextlinkInt" >Frankreich</a>.  &quot;Wenn die Agentur Frankreich herabstuft, müsste sie konsequenterweise  auch Großbritannien herabstufen.&quot; Auch sein Kollege Michael Meister  kritisierte die Herabstufung, die ausgerechnet zu einem Zeitpunkt komme,  in dem Frankreich gerade Reformen beschlossen habe.</p>
<p>Ähnlich äußerte sich Außenminister <a href="http://www.spiegel.de/thema/guido_westerwelle/" title="Guido Westerwelle" target="_self" class="spTextlinkInt" >Guido Westerwelle</a>,  der Gespräche mit seinen EU-Kollegen über die Einrichtung einer  europäischen Rating-Agentur ankündigte. &quot;Wir brauchen dringend mehr  Wettbewerb und unabhängige, europäische <a href="http://www.spiegel.de/thema/rating/" title="Rating-Agenturen" target="_self" class="spTextlinkInt" >Rating-Agenturen</a>,  damit nicht politische oder wirtschaftliche Interessen zulasten des  Euro und zulasten Europas zur Geltung kommen können.&quot; Vizekanzler und  FDP-Chef Phillip Rösler sagte im <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,808905,00.html" title="Interview mit SPIEGEL ONLINE" target="_blank" class="spTextlinkInt" >Interview mit SPIEGEL ONLINE</a>: &quot; US-Rating-Aagenturen, das zeigt sich immer wieder, verfolgen sehr eigene Zwecke.&quot;</p>
<p> <strong>&quot;Krieg gegen die europäischen Völker&quot;</strong> </p>
<p>Auch Linksfraktionschef <a href="http://www.spiegel.de/thema/gregor_gysi/" title="Gregor Gysi" target="_self" class="spTextlinkInt" >Gregor Gysi</a>  kritisiert die jüngste Herabstufung scharf. &quot;Wir haben es gegenwärtig  mit einem Krieg der Banken und der amerikanischen Rating-Agenturen gegen  die europäischen Völker zu tun&quot;, sagte er am Samstag nach einer  Fraktionsklausur in Berlin. Die Herabstufung diene nur dem Zweck, die  Kreditzinsen zu erhöhen und damit den Verdienst der Banken zu steigern.  &quot;Es gibt keine objektiven Kriterien, die es rechtfertigen würden,  Frankreich und die anderen Länder so herabzustufen, wie das geschehen  ist.&quot; Gysi forderte erneut eine öffentlich-rechtliche europäische  Rating-Agentur.</p>
<p>Die US-Agentur S&amp;P hatte <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809056,00.html" title="neun Euroländer mit einer schlechteren Kreditwürdigkeit bewertet" target="_blank" class="spTextlinkInt" >neun Euroländer mit einer schlechteren Kreditwürdigkeit bewertet</a>:  Das Schwergewicht Frankreich und Österreich verloren ihre Bestnoten.  Deutschland behielt aber sein Spitzenrating von AAA. Europas Politiker  hätten nicht genug getan, um die Schuldenkrise einzudämmen, hieß es zur  Begründung von S&amp;P. Die Rating-Agentur zeigte sich enttäuscht von  den Ergebnissen des Eurogipfels im Dezember. Der Schritt erhöht den  Druck auf ganz <a href="http://www.spiegel.de/thema/europa/" title="Europa" target="_self" class="spTextlinkInt" >Europa</a>:  Denn es dürfte schwerer und teurer werden, sich frisches Geld am  Kapitalmarkt zu leihen. Neben Frankreich und Österreich stufte S&amp;P  auch Italien, Spanien, Portugal, die Slowakei, Slowenien, Malta und  Zypern herab.</p>
<p> <strong>Großer Finanzbedarf Italiens</strong> </p>
<p>Ihre Entscheidung begründete die Bewertungsagentur auch mit dem  Risiko einer Rezession und mit dem großen Finanzbedarf Italiens in den  kommenden Monaten. Das Risiko einer Rezession sei mit dem Schrumpfen der  Wirtschaft in der Eurozone um zuletzt 1,5 Prozent gestiegen, sagte  Europa-Chef Moritz Krämer am Samstag. S&amp;P schätze es nun auf 40  Prozent. Mit Blick auf Italien sagte er, das Land brauche von Februar  bis April über 130 Milliarden Euro und im Gesamtjahr 2012 über 300  Milliarden Euro.</p>
<p>Deutschland versucht, die Folgen der Entscheidung für die Schuldenkrise zu begrenzen. Bundeskanzlerin <a href="http://www.spiegel.de/thema/angela_merkel/" title="Angela Merkel" target="_self" class="spTextlinkInt" >Angela Merkel</a>  erwägt Gesetzesänderungen, um den Einfluss der Bonitätsnoten im  Anlagegeschäft zu brechen. Dazu könnten Vorschriften zur  Vermögensverwaltung gelockert werden. Zudem müsse man darüber  nachdenken, ob es sinnvoll sei, dass für Versicherer bei Herabstufungen  der Ankauf bestimmter <a href="http://www.spiegel.de/thema/oeffentliche_anleihen/" title="Staatsanleihen" target="_self" class="spTextlinkInt" >Staatsanleihen</a> nicht mehr möglich sei. Die strikten Regeln würden einen &quot;sich selbst verstärkenden Effekt&quot; auslösen, <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809094,00.html" title="sagte Merkel" target="_blank" class="spTextlinkInt" >sagte Merkel</a>.</p>
<p>Außerdem solle der permanente Rettungsschirm ESM ihrer Ansicht nach  so schnell wie möglich seine Arbeit aufnehmen. Bislang soll er bis Juli  den bisherigen Rettungsfonds EFSF ablösen. Dieser muss sich am Markt das  Geld für hilfsbedürftige Euro-Länder beschaffen, was bei einer  Abstufung der Kreditwürdigkeit von ihn tragenden Ländern teurer werden  kann.</p>
<p>Damit der Fonds 440 Milliarden Euro verleihen kann, müssen die  Euroländer Garantien in Höhe von 780 Milliarden Euro bereitstellen.  Diese Summe könnte sich durch die Herabstufungen erhöhen. Der künftige  ESM wird zwar direkt mit Kapital der Euroländer gefüllt, aber die  Beschaffung der Milliardensummen könnte <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809060,00.html" title="gerade für Frankreich" target="_blank" class="spTextlinkInt" >gerade für Frankreich</a> nun teurer werden.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,809149,00.html" target="_blank" >www.spiegel.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solarsubventionen übersteigen 100-Milliarden-Euro-Schwelle</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/solarsubventionen-uebersteigen-100-milliarden-euro-schwelle.html</link>
			<description>2011 gingen in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer theoretischen Gesamtleistung von 7500 Megawatt ans Netz, so viel wie nie zuvor. Nun explodieren nach SPIEGEL-Informationen die Subventionskosten, die Zeche dürfte der Verbraucher zahlen. Das sorgt in der CDU für Zoff.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg - Die Subventionen für die im vergangenen Jahr neuinstallierten  Photovoltaikanlagen werden die Stromkunden in den nächsten Jahren mit  real etwa 18 Milliarden Euro belasten. Zu diesem Ergebnis kommt das  Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). &quot;Der  Subventionsbedarf wächst und wächst&quot;, so RWI-Experte Manuel Frondel im  SPIEGEL. Werden alle bereits eingegangenen Förder-Verpflichtungen  zusammengerechnet, sei &quot;die 100-Milliarden-Euro- Marke jetzt geknackt&quot;.</p>
<p>Das RWI rechnet damit, dass der mit der Stromrechnung erhobene  Ökostromaufschlag demnächst wieder steigen wird. Derzeit beträgt dieser  3,59 Cent pro Kilowattstunde Strom; die Bundesregierung hat eigentlich  versprochen, ihn auf 3,5 Cent zu begrenzen. Doch wegen der jüngsten  Entwicklung sagt RWI-Forscher Frondel einen Zuschlag von demnächst bis  zu 4,7 Cent pro Kilowattstunde voraus. Eine Durchschnittsfamilie mit  einem Kind würde dann über den eigentlichen <a href="http://www.spiegel.de/thema/strompreis/" title="Strompreis" target="_self" class="spTextlinkInt" >Strompreis</a> hinaus mit knapp 200 Euro im Jahr belastet.</p>
<p>Im vergangenen Jahr gingen in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit  einer theoretischen Gesamtleistung von 7500 Megawatt ans Netz, <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,807668,00.html" title="so viel wie nie zuvor" target="_blank" class="spTextlinkInt" >so viel wie nie zuvor</a>. Jede neue Anlage hat Anspruch auf 20 Jahre Förderung.</p>
<p> <strong>Unions-Fraktionsvize attackiert Röttgen</strong> </p>
<p>Der stellvertretende Chef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), macht Bundesumweltminister <a href="http://www.spiegel.de/thema/norbert_roettgen/" title="Norbert Röttgen" target="_self" class="spTextlinkInt" >Norbert Röttgen</a>  (CDU) für die steigenden Strompreise aufgrund der ausufernden  Solarförderung verantwortlich. &quot;Ich verstehe nicht, warum bis jetzt  nichts getan wurde, um zu verhindern, dass der Strompreis durch die  erneuerbaren Energien für Bürger und Unternehmen kräftig steigt. Norbert  Röttgen hätte längst gegensteuern müssen&quot;, sagte Fuchs dem SPIEGEL.</p>
<p>&quot;Es kann nicht sein, dass über 50 Prozent der Fördermittel in die <a href="http://www.spiegel.de/thema/solarenergie/" title="Solarenergie" target="_self" class="spTextlinkInt" >Solarenergie</a>  gehen, die rund drei Prozent zur Stromherstellung beiträgt. Herr  Röttgen muss diesen Irrsinn beenden.&quot; Zusagen, der Ökostromaufschlag bei  der Stromrechnung lasse sich auf 3,5 Cent pro - Kilowattstunde  begrenzen, halte er für &quot;utopisch&quot;, so Fuchs. &quot;Ich befürchte einen  weiteren Anstieg. Röttgen muss jetzt schnell Maßnahmen ergreifen, um  explodierende Strompreise zu verhindern.&quot;</p>
<p>Fuchs fordert, den Ausbau von Solarstrom auf &quot;500 bis maximal 1000  Megawatt im Jahr&quot; zu begrenzen. &quot;Sonst wird der Strom unbezahlbar. Wir  erleben gerade eine Umverteilung von unten nach oben: Hartz-IV-Empfänger  oder Mieter zahlen die Solaranlagen von wohlhabenden Hausbesitzern und  all denen, die ein Dach haben, auf das sie eine Photovoltaik-Anlage  setzen können&quot;, so der CDU-Politiker.</p>
<p>(Quelle:<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,809147,00.html" target="_blank" > www.spiegel.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraktionsvize Fuchs sieht deutsches AAA nicht in Gefahr</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/fraktionsvize-fuchs-sieht-deutsches-aaa-nicht-in-gefahr.html</link>
			<description>Der CDU-Wirtschaftsexperte Michael Fuchs (CDU) sieht Deutschlands Toprating AAA nicht gefährdet. &quot;Deutschland wird kein A verlieren. Die Situation für das Land ist ausgesprochen gut&quot;, sagte Fuchs der &quot;Rhein-Zeitung&quot; (Montagausgabe). Zum ersten Mal habe der Staat neue Schulden mit Negativzinsen aufgenommen – zahle also weniger zurück, als er geliehen habe. Das zeige das hohe Vertrauen der Finanzmärkte in Deutschland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der Herabstufung der Euro-Länder zum jetzigen Zeitpunkt sieht  Fuchs politisches Kalkül: &quot;Das ist eine politisch motivierte Attacke auf  den Euro.&quot; Kurzfristig könne man dagegen nichts machen. Langfristig  müsse sich Europa aber eine eigene Ratingagentur aufbauen.<br /> <br /> Lesen Sie auch: SPD gegen EU-Vorschläge zum Gütesiegel &quot;Made in Germany&quot; <br /><br />Die  SPD-Fraktion im Bundestag hat sich gegen die von der EU-Kommission  geplante Verschärfung der Bedingungen für das Gütesiegel &quot;Made in  Germany&quot; gewandt. &quot;Entscheidend für die Qualität ist nicht die Vorstufe  in der Herstellung, sondern, wer für die endgültige Verarbeitung  verantwortlich ist&quot;, erklärte der wirtschaftspolitische Sprecher der  Fraktion, Garrelt Duin, am Montag in Berlin. </p>
<p>(Quelle: dapd)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CDU-Politiker wollen Ökostrom-Gesetz schleifen</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/cdu-politiker-wollen-oekostrom-gesetz-schleifen-voellig-neues-konzept-cdu-politiker-wollen-oeko.html</link>
			<description>Der Wirtschaftsflügel der Union will die Ökostrom-Förderung radikal umbauen. Die garantierte Abnahme des Stroms soll fallen. Neue Solar- und Windparks soll es nur geben, wenn parallel die Netze ausgebaut werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftspolitiker der Union wollen den Kern der Ökostrom-Förderung  kippen und diese künftig an Fortschritte im Netzausbau koppeln. Der  Staat soll demnach vorschreiben, wo noch Solar- und Windparks gebaut  werden. Diese sollen zudem bei Leitungsengpässen fast entschädigungslos  außer Betrieb gesetzt werden. Das Papier der Wirtschaftsexperten hat den  Umweltflügel der eigenen Fraktion alarmiert: „Die Vorschläge im Papier  sind für uns von erheblicher Relevanz, weil erhebliche Eingriffe in den  weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien vorgeschlagen werden“, schrieb  die Umweltexpertin Marie-Louise Dött ihren Kollegen. Die Vorschläge  liefen Beschlüssen der eigenen Arbeitsgruppe zuwider. Man müsse sich nun  bis Ende Januar positionieren.<br /><br />Vize-Fraktionschef Michael Fuchs,  der wirtschaftspolitische Sprecher Joachim Pfeiffer sowie der  Energie-Koordinator Thomas Bareiß fordern Eingriffe in das Erneuerbare  Energien Gesetz (EEG), die weit über frühere Forderungen wie Kürzungen  bei Hilfen etwa für den Solarstrom hinausgehen. Der Netzausbau halte mit  dem Bau von Ökostrom-Anlagen nicht Schritt, schreibt Fuchs. Die  Situation erfordere dringenden Handlungsbedarf. „Grundlegende Änderungen  in der Förderstruktur sind erforderlich.“<br /><br /></p>
<h2>Garantie für Ökostrom-Abnahme soll fallen</h2>
<p>So  dürften Windräder, Solaranlagen oder Biomasse-Kraftwerke künftig nur  noch dort gebaut werden, wo ausreichend Netzkapazitäten vorhanden sind.  Entsprechende Vorschriften müssten ins Raumordnung- und  Genehmigungsrecht geschrieben werden. Ob Netzkapazitäten frei sind,  müsse die Bundesnetzagentur entscheiden, die dem Wirtschaftsministerium  untersteht. Die Garantie auf Abnahme des gesamten Stroms müsse  entfallen, Entschädigungen spürbar gesenkt werden. Ein von Jahr zu Jahr  wachsender Teil des Stroms dürfe zudem nicht mehr zu staatlich  garantierten Preisen verkauft werden, sondern müsse auf den freien Markt  kommen.Damit würden die bisherigen Eckpfeiler des Ausbau des  Ökostroms eingerissen: Investoren bekommen derzeit die Sicherheit, dass  Strom aus ihren Anlagen komplett zu auf 20 Jahre garantierten  Abnahmepreisen abgenommen wird. Mit dieser Planungssicherheit wird in  Deutschland massiv in den Ökostrom investiert. Der Netzausbau ist gerade  deswegen notwendig, um diese neuen Anlagen in das System zu  integrieren, etwa auch bei Off-Shore-Windrädern. Die Netzbetreiber sind  verpflichtet, diese Leitungen zu bauen. Der Energiekoordinator Bareiß  sagte, es sei wichtig, den Ökostrom-Ausbau mit den Netzen zu koppeln.  Dafür müsse man Ideen entwickeln, sonst sei die Energiewende nicht zu  schaffen. Die Umweltexpertin Dött wollte sich nicht zu den Inhalten des  Papiers äußern. Es werde in der nächsten Arbeitsgruppen-Sitzung  besprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem bisherigen Fördersystem hat Deutschland inzwischen einen  Erneuerbare-Energien-Anteil von 20 Prozent. Dagegen läuft der Netzausbau  seit Jahren schleppend und liegt weit hinter den Planungen zurück.  Grund sind lange Genehmigungsverfahren sowie Widerstand von  Bürgerinitiativen. Bislang konnte der Ökostrom noch weitgehend ins Netz  gespeist werden, allerdings wachsen die Schwankungen.</p><div><div><p>(Quelle: <a href="http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/voellig-neues-konzept-cdu-politiker-wollen-oekostrom-gesetz-schleifen_aid_702471.html" target="_blank" >www.focus.de</a>)</p></div></div><div><div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Börsensteuer - die Angstabgabe</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/boersensteuer-die-angstabgabe.html</link>
			<description>Das überraschende Einlenken von Kanzlerin Merkel bei der Börsenumsatzsteuer sorgt nicht nur beim Koalitionspartner FDP für Kritik, sondern auch in der eigenen Partei: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier fürchtet um Jobs in Frankfurt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Mit ihrem überraschenden <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-merkels-geschenk-an-sarkozy-,1472780,11411038.html" target="_self" >Vorstoß für eine Finanztransaktionssteuer</a>  allein in der Euro-Zone stößt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) auch in der  Union auf Widerstand. „Ich bin von der Idee nicht begeistert“, sagte  der wirtschaftspolitische Sprecher der Union, Michael Fuchs, der  Berliner Zeitung.  Der CDU-Politiker fürchtet,  dass Börsengeschäfte und  Arbeitsplätze von Deutschland  nach London abwandern werden, wenn  Großbritannien nicht mitmache. „Es kann nicht sein, dass wir die Börse  in Frankfurt einseitig belasten und dem Finanzplatz Deutschland  schaden“, betonte Fuchs. </p></div><div><p>Auch der hessische  Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wollte den Kurswechsel der  Kanzlerin nicht hinnehmen. „Eine Finanztransaktionssteuer darf nicht  zulasten des Finanzplatzes Frankfurt gehen“, betonte Bouffier. Die von  Merkel erwogene Einführung allein in der Euro-Zone gefährde  Arbeitsplätze in Frankfurt, meinte der Ministerpräsident. </p></div><div><p>Am  Montag hatte Merkel nach einem Treffen mit Frankreichs Präsident  Nicolas Sarkozy die bisherige Regierungsposition geräumt. Erstmals  sprach sie sich dafür aus, dass die 17 Euro-Staaten die umstrittene  Abgabe auf Spekulationsgeschäfte ausschließlich in der Währungsunion  erheben sollten, wenn die britische Regierung sich verweigere. Bisher  galt, dass die Steuer  nur  Sinn macht, wenn sie auch am Finanzplatz  erhoben wird. </p></div><div><p>Offenkundig hat Merkel ihre  Kurskorrektur  mit Sarkozy abgestimmt, aber nicht mit der eigenen  Koalition. Dieser Alleingang der Kanzlerin  provozierte vor allem die  FDP zu heftiger Kritik - nur <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/wolfgang-kubicki-gegen-philipp-roesler-zoff-um-die--boersensteuer-,1472780,11415194.html" target="_self" >Wolfgang Kubicki</a>  denkt anders. Aber auch in der Unionsfraktion  fällt es vielen schwer,  den plötzlichen Schwenk der Chefin mitzuvollziehen. Die Finanzpolitiker   bemühten sich in ihren Stellungnahmen, den Ärger über Merkel nicht zu  deutlich werden zu lassen. Sie hoben hervor, dass es  trotzdem das Ziel  bleiben müsse, Großbritannien zum Mitmachen zu bewegen. Auch die  EU-Kommission betonte, sie strebe weiter eine Einigung aller 27  EU-Staaten an. </p><div><p class="p--heading-1">Brüssel befürchtet Wettbewerbsverzerrung</p></div><div><p>Kommissionspräsident  José Manuel Barroso war lange Zeit als Gegner dieser  Abgabe  aufgetreten.  Auf Druck von Merkel und Sarkozy hatte er die Haltung  jedoch im vergangenen Jahr aufgegeben. Seitdem setzt sich Brüssel für  diese Finanzsteuer ein. Allerdings beansprucht die Kommission das   erhoffte Aufkommen von 57 Milliarden Euro zum Teil für sich. Dies  wiederum lehnen Berlin und Paris ab. Finanzminister  Wolfgang Schäuble  (CDU) kalkuliert in seiner Haushaltsplanung  bereits mit Einnahmen von  zwei Milliarden Euro für  Deutschland. </p></div><div><p>Nach dem  Konzept der Kommission soll die Einführung in allen 27 Staaten  Wettbewerbsverzerrungen in der EU verhindern. Um Abwanderungen nach New  York oder anderen Handelsplätzen entgegen zu wirken,  soll das  Wohnortprinzip greifen: Wenn ein Handelspartner in der EU angesiedelt  ist, soll von 2014 an die  Steuer von 0,1 Prozent auf den Handel mit  Aktien und Anleihen fällig werden. Eine Bank mit Sitz in Deutschland  könnte so nicht ohne weiteres Transaktionen in steuerfreie Regionen  umleiten. Ziel ist, das schnelle Hin und Her vor allem im  Hochfrequenzhandel per Computer zu stoppen. Zudem möchte die Kommission,  die Verursacher an den Kosten der Finanzkrise  beteiligen. Nach ihren  Angaben haben die Staaten den Finanzsektor mit  4,6 Billionen Euro  unterstützt. Die öffentliche Verschuldung sei durch die Bankenrettungen  und den Konjunktureinbruch nach der Lehman-Pleite um mehr als 20  Prozentpunkte (im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung) gestiegen. </p><div><p>Zur Rechtfertigung führt Brüssel darüber hinaus an, dass  Finanzgeschäfte anders als der Kauf von Brötchen oder Kleidung von der  Mehrwertsteuer befreit sei. Die  Finanzsteuer sei insofern nur ein  Ausgleich für dieses Privileg. Sie solle möglichst alle    Finanzgeschäfte erfassen. Die Realwirtschaft treffe sie wegen des  geringen Tarifs kaum.</p></div><div><p>Aus diesem Grund lösen auch  Warnungen von Bankenlobbyisten vor einer starken Belastung von privaten  Anlegern bei Experten Kopfschütteln aus. So gingen Meldungen um, ein  Riester-Sparer mit einem Bruttoeinkommen von 30.000 Euro könne in 20  Jahren um 4700   Euro gebracht werden, wenn er die maximale Förderung  nutzen wolle.  Dazu erklärte  der Finanzwissenschaftler Max Otte in  einer  Anhörung im Bundestag, ihm sei diese Berechnungen  „unbegreiflich“. Er komme auf eine  Belastung für diesen Kleinsparer von   gut 70 Euro. </p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.fr-online.de/schuldenkrise/koalitionsstreit-um-finanztransaktionssteuer-boersensteuer---die-angstabgabe,1471908,11417380.html" target="_blank" >www.fr-online.de</a>)</p></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fuchs: &quot;Ich bin gegen eine Finanzmarktsteuer nur innerhalb der Euro-Zone&quot;</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/fuchs-ich-bin-gegen-eine-finanzmarktsteuer-nur-innerhalb-der-euro-zone.html</link>
			<description>Unionsfraktionsvize Michael Fuchs hat sich gegen die Einführung einer Finanztransaktionssteuer nur im Euro-Raum ausgesprochen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ich bin gegen eine Finanzmarktsteuer nur innerhalb der Euro-Zone. Eine  solche Steuer würde den Finanzplatz Deutschland ganz klar schwächen&quot;,  sagte der CDU-Wirtschaftspolitiker der in Düsseldorf erscheinenden  &quot;Rheinischen Post&quot; (Mittwochausgabe). &quot;Am besten wäre eine  Finanzmarktsteuer auf der G20-Ebene, also in allen großen Industrie- und  Schwellenländern. Wenn das nicht durchsetzbar ist, dann sollten die 27  EU-Staaten die Steuer wenigstens gemeinsam einführen&quot;, sagte  Fraktionsvize Fuchs. Er stellte sich damit gegen Bundeskanzlerin Angela  Merkel, die die Steuer auch ohne Teilnahme Großbritanniens einführen  will. Der Druck auf Großbritannien mitzumachen müsse erhöht werden,  meinte auch Fuchs. &quot;Die Briten müssen sich in Europa solidarischer  zeigen und dürfen nicht immer ihr eigenes Süppchen kochen&quot;, sagte der  Wirtschaftspolitiker. Je mehr der 27 EU-Staaten teilnähmen, desto eher  könne er das Projekt unterstützen. </p>
<p>(Quelle: Rheinische Post)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsflügel der Union kritisiert Seehofers Renten-Vorstoß</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/wirtschaftsfluegel-der-union-kritisiert-seehofers-renten-vorstoss.html</link>
			<description>Der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, sagte der „Saarbrücker Zeitung“, es gebe „nicht den geringsten Grund, jetzt eine solche Debatte anzustoßen“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutliche Kritik am Vorstoß des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer gegen  die Rente mit 67 hat der Wirtschaftsflügel der Union&nbsp; geäußert.&nbsp; Der  stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, sagte der „Saarbrücker  Zeitung“, es gebe „nicht den geringsten Grund, jetzt eine solche Debatte  anzustoßen“. Die Beschäftigung Älterer entwickele sich wie die  Gesamtbeschäftigung in Deutschland höchst erfreulich. Zudem erfolge die  Anpassung des Renteneintrittsalters schrittweise und betrage im Jahr  2012 nur einen Monat. „Diese Diskussion ist völlig überflüssig“. Er sei  dagegen, sie in der Union fortzusetzen. Der Vorsitzende der  Mittelstandsvereinigung von CDU und CSU, Josef Schlarmann, sagte der  „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstausgabe): „Alle Gründe, die bei dem  Beschluss zur Einführung der Rente mit 67 galten, sind auch heute noch  gültig.“ Bei der Beschäftigung Älterer habe sich „viel getan“. Das  Problem sei eher, dass die Abschläge bei einem vorzeitigen  Renteneintritt noch „viel zu gering“ seien und Fehlanreize setzten,  meinte Schlarmann. Der MIT-Bundesvorsitzende ergänzte, er erkläre sich  die Äußerungen Seehofers „aus dem sozialpolitischen Profil“ des  CSU-Politikers heraus. Jedoch sei er überzeugt, dass sie nicht zu einer  breiteren Debatte in der Union und der Koalition führen würden. <em></em></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/berliner_buero/art182516,4116319#.TwKveF10i7w" target="_blank" >www.saarbruecker-zeitung.de</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geht alles zurück auf Los bei der Rentenreform?</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/geht-alles-zurueck-auf-los-bei-der-rentenreform.html</link>
			<description>In den Parteien schwindet der Rückhalt für den späteren Rentenbeginn – doch die Regierung hält an der Reform fest. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p>Als der Bundestag 2007 die Einführung der Rente mit 67  beschloss, herrschte große Einigkeit: Beinahe geschlossen stimmten  damals die Abgeordneten von CDU, CSU&nbsp;und SPD für die schrittweise  Anhebung des gesetzlichen Rentenalters um zwei Jahre – bis auf ein gutes  Dutzend Parlamentarier vom linken SPD-Flügel. </p>
<p>Doch fünf Jahre  später ist die Begeisterung über die Rentenreform, die der damalige  SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering, unterstützt von Bundeskanzlerin  Angela Merkel, angestoßen hatte, in Teilen der damaligen großen  Koalition nicht mehr allzu groß. Pünktlich zum Start der Reform sorgt  nun <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/rente-mit-67-horst-seehofer-der-panikmacher/6013364.html" target="_self" >CSU-Chef Horst Seehofer mit Warnungen vor einer „massenhaften Rentenkürzung</a>“ für neuen Ärger.</p><div><p> Der stellvertretende FDP-Fraktionschef Heinrich Kolb  bezeichnete es als „erstaunlich“, dass Seehofer die Reform infrage  stelle. Als vor fünf Jahren die Rente mit 67 im Bundestag beschlossen  worden sei, habe sich selbst von den Befürwortern keiner vorstellen  können, dass sich der Arbeitsmarkt für Ältere so günstig entwickeln  werde. Vieles spreche dafür, dass sich der positive Trend in den  nächsten Jahren fortsetzen werde, sagte der Rentenexperte Kolb dem  Tagesspiegel. </p>
<p>Die demografische Entwicklung sorge dafür, dass die  geburtenstarken Jahrgänge allmählich aus dem Arbeitsleben ausschieden,  während schwächere Jahrgänge nachrückten. Unternehmen müssten deshalb  künftig stärker auf ältere Arbeitnehmer setzen. „Der Sozialpolitiker  Seehofer müsste das besser wissen. Aber da hat sich wohl der Populist  durchgesetzt“, kritisierte Kolb. Die Chefin der CSU-Landesgruppe im  Bundestag, Gerda Hasselfeldt, widersprach Seehofer ebenfalls. Die  Entscheidung für die Rente mit 67 sei „richtig und notwendig“, sagte sie  der „Rheinischen Post“.</p>
<p> Der CDU-Wirtschaftsexperte Michael Fuchs  bezeichnete es als „nicht zielführend“, dass Seehofer ausgerechnet  jetzt eine Diskussion losgetreten habe über ein Gesetz, das erst im Jahr  2029 seine volle Wirkung entfalte. „Wir haben die höchste  Beschäftigungsquote, die Deutschland je hatte“, sagte der  stellvertretende Unions-Fraktionschef. Auch in den älteren  Bevölkerungsgruppen sei der Anteil zuletzt deutlich gestiegen. Darauf  verweist auch Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Die  Erwerbstätigkeit der Älteren habe sich in den letzten zehn Jahren  verdoppelt, sagte die CDU-Politikerin im Deutschlandfunk. Dies sei auch  im Vergleich zu allen anderen Bevölkerungsgruppen der stärkste Zuwachs.  In den letzten 50 Jahren sei die Lebenserwartung um zehn Jahre  gestiegen. Von diesen zehn gewonnenen Jahren zwei mehr zu arbeiten, sei  „eine der fairsten und gerechtesten Lösungen, die wir finden konnten in  der Gesellschaft“, sagte von der Leyen.</p>
<p> Die Alternative zur Rente  mit 67 wäre, die Renten zu kürzen oder die Beiträge deutlich zu  erhöhen, argumentiert der FDP-Arbeitsmarktpolitiker Johannes Vogel. „Das  wäre weder den Älteren noch den Jüngeren zuzumuten“, sagte er dem  Tagesspiegel. „Steigende Beiträge würde für die Jüngeren bedeuten, dass  sie weniger Geld für die private Vorsorge zur Verfügung hätten.“ Das  Renteneintrittsalter für künftige Rentner in langsamen Schritten zu  erhöhen, sei „gerecht und sozial verträglich“.</p>
<p> Seit Anfang 2012  ist der erste Schritt der Rentenreform in Kraft, die sich bis zum Jahr  2029 hinziehen wird. Arbeitnehmer aus dem Geburtsjahrgang 1947, die in  diesem Jahr 65 werden, müssen also einen Monat länger arbeiten, wenn sie  eine Rente ohne Abschläge erhalten wollen. Für die folgenden Jahrgänge  steigt das gesetzliche Rentenalter weiter um jeweils einen Monat, der  Geburtsjahrgang 1958 wird erst mit 66 Jahren die volle Rente erhalten.  Danach steigt der Rentenbeginn jedes Jahr um zwei Monate. Das bedeutet:  Der geburtenstarke Jahrgang 1965 ist der erste, für den die Rente mit 67  gilt.</p>
<p> Die Kritiker des späteren Renteneintritts argumentieren,  dass es für die Älteren zu wenig Jobs gebe. Wenn sich die  Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer über 50 in Deutschland  nicht veränderten, werde die Verlängerung der Lebensarbeitszeit zur  „faktischen Rentenkürzung“, hatte auch Seehofer kritisiert. Wer  vorzeitig in Rente gehen will, muss Abschläge in Kauf nehmen, pro Jahr  sind es 3,6 Prozent. Im Jahr 2010 gingen knapp die Hälfte (47,5 Prozent)  der Rentner mit Abschlägen in den Ruhestand.</p></div><div><p> Ähnlich  wie Seehofer argumentieren Gewerkschaften, Sozialverbände und  Linkspartei. Aber auch die SPD&nbsp;hat sich in der Oppositionszeit nach 2009  von ihren früheren Regierungsbeschlüssen distanziert. Die  Sozialdemokraten fordern inzwischen, die Reform auszusetzen, bis die  Hälfte der 60- bis 65-Jährigen eine sozialversicherungspflichtige  Beschäftigung ausübt. </p>
<p>Doch auch wenn dieser Anteil in den letzten  Jahren stark gestiegen ist, so ist er noch weit von der SPD-Zielmarke  entfernt. Zuletzt lag die Quote laut Arbeitsministerium bei 26,4  Prozent.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/rente-mit-67-geht-alles-zurueck-auf-los-bei-der-rentenreform/6013146.html" target="_blank" >www.tagesspiegel.de</a>)</p></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Termine im Wahlkreis</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/termine/detailansicht/artikel/termine-im-wahlkreis.html</link>
			<description>
12.02.2012, 11:11-13:00 Uhr
Prinzenempfang OB, Historischer Rathaussaal (Eingang Jesuitenplatz)


13.02.2012, 17:00-19:00 Uhr 
Besuch von Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer im Wahlkreis

23.02.2012, 17:00-19:00 Uhr
Senioren Union Mittelrhein, Hotel Krone, Kestert








</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>&nbsp;</h1>
<h1>12.02.2012, 11:11-13:00 Uhr</h1>
<p>Prinzenempfang OB, Historischer Rathaussaal (Eingang Jesuitenplatz)</p>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>&nbsp;</h1>
<h1>13.02.2012, 17:00-19:00 Uhr </h1>
<p>Besuch von Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer im Wahlkreis</p>
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<h1>23.02.2012, 17:00-19:00 Uhr</h1>
<p>Senioren Union Mittelrhein, Hotel Krone, Kestert</p>
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			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Produktion von Solarstrom reizt Kritiker</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/hohe-produktion-von-solarstrom-reizt-kritiker.html</link>
			<description>Die Produktion von Solarstrom ist in diesem Jahr unerwartet stark angestiegen. Politiker der Koalitionsfraktionen fordern deshalb, die Förderung für diesen Strom deutlich zu beschränken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem unerwartet hohen Anstieg der Solarstromproduktion um 60 Prozent  in diesem Jahr wächst der Druck auf Bundesumweltminister Norbert Röttgen  (CDU), die Förderung zu begrenzen. Politiker der Koalitionsfraktionen  fordern deutliche Einschnitte. „Der Anstieg bei der Solarstromproduktion  verdeutlicht, dass die Entwicklung völlig aus dem Ruder läuft. Ich  erwarte von der Regierung, dass sie ihre Zusage zur Begrenzung des  Kostenanstiegs einhält“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der  Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), dem Handelsblatt. Noch im ersten  Quartal des kommenden Jahres müssten die Weichen dafür gestellt werden.  „Dabei darf es keine Tabus geben“, sagte der CDU-Politiker.</p>
<p class="MsoNormal">Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) hatte am  Donnerstag bekanntgegeben, die Solaranlagen in Deutschland hätten 2011  mit einer Stromproduktion von 18 Milliarden Kilowattstunden einen neuen  Rekord erzielt. Laut BSW entspricht der Wert einer Steigerung von 60  Prozent gegenüber 2010.</p>
<p class="MsoNormal">Der Anstieg der  Solarstromproduktion werde „Bürger und Unternehmer viel Geld kosten“,  sagte Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) dem Handelsblatt. Zudem  würden damit Jobs „in China und Malaysia gesichert, nicht aber in  Deutschland“. Der Photovoltaik-Zubau müsse auf 500 Megawatt (MW)  installierter Leistung pro Jahr begrenzt werden, sagte Fuchs. In diesem  Jahr wurden voraussichtlich Anlagen mit 6000 MW installiert. Fuchs  kritisierte, der Beitrag der Photovoltaik sei trotz der  Milliardenförderung mit drei Prozent Anteil an der Stromproduktion  „irrelevant“.</p>
<p class="MsoNormal">Der energiepolitische Sprecher der  FDP-Bundestagsfraktion, Klaus Breil, forderte, „einen nachhaltigen  Mechanismus zu entwickeln, um einen weiteren Kostenanstieg für die  Verbraucher zu verhindern“. Niemand dürfe sich der Illusion hingeben,  die Förderung könne in dieser Form ungebremst weitergehen, sagte er dem  Handelsblatt.</p>
<p class="MsoNormal">(Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hohe-produktion-von-solarstrom-reizt-kritiker/6005544.html" target="_blank" >www.handelsblatt.com</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fuchs: &quot;Wir dürfen die Krise nicht herbeireden&quot; </title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/fuchs-wir-duerfen-die-krise-nicht-herbeireden.html</link>
			<description>DREI FRAGEN ...
... an Michael Fuchs (CDU), stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wir dürfen die Krise nicht herbeireden&quot; Deutschlands oberster Gewerkschafter, DGB-Chef Michael Sommer, warnt davor, die Krise nicht herbeizureden. Ist die Wirtschaftslage besser als gedacht?<br /> <br /> Michael Fuchs: DGB-Chef Sommer hat recht. Wir dürfen die Krise nicht herbeireden. Ich bin optimistisch für das Wachstum, optimistischer als die &quot;Fünf Weisen&quot; vom Sachverständigenrat. Wer bei den Wirtschaftsverbänden nachhört, erfährt, dass die Auftragsbücher weiterhin gefüllt sind. Das gilt für die Maschinenbauer, die Elektroindustrie oder die Automobilindustrie. Die Auftragsbestände sind bis weit ins zweite Quartal 2012 hinein gut. Ich bin auch keineswegs pessimistisch in Bezug auf die Wirtschaftslage in der Welt. Die Schwellenländer China, Indien und Brasilien boomen. Die deutsche Wirtschaft ist in diesen Ländern gut aufgestellt. Ich gehe deshalb nicht davon aus, dass wir im kommenden Jahr einen spürbaren Wirtschaftseinbruch in Deutschland erleben werden. 2012 wird es zwar nicht erneut drei Prozent Wachstum geben, aber das ist ohnehin ein außergewöhnlich hoher Wert für eine entwickelte Volkswirtschaft wie die deutsche. Wenn wir ein bis zwei Prozent Wachstum erzielen, wird das für niemanden negative Folgen haben.<br /> <br /> Also sollte die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose von einem Prozent für 2012 trotz pessimistischerer Erwartungen mancher Wirtschaftsforschungsinstitute nicht herunterschrauben?<br /> <br /> Fuchs: Die Wirtschaftspolitiker werden sich im Januar mit dem Bundeswirtschaftsminister zusammensetzen und die Prognose noch einmal diskutieren. Ich werde dafür plädieren, die Regierungsprognose von einem Prozent Wachstum nicht abzusenken. Ich bin kein Zweckoptimist, sondern überzeugt, dass sich die Wirtschaft im kommenden Jahr besser entwickeln wird als noch vor Monaten gedacht. Wir haben im Jahr 2011 ein Allzeithoch bei den Steuereinnahmen. Ich schätze, dass die Neuverschuldung des Bundes 2011 nur 18,5 Milliarden Euro betragen wird. Der Bund hält sich also weitgehend aus den Kapitalmärkten heraus. Auch das ist positiv, genauso wie der niedrigere Eurokurs der Exportwirtschaft hilft.<br /> <br /> DGB-Chef Sommer fordert zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise einen höheren Spitzensteuersatz und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer.<br /> <br /> Fuchs: Das sind Methoden, mit denen man die Wirtschaft ausbremst. Wenn man den Abschwung schneller herbeiführen will, dann muss man an der Steuerschraube drehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Interview führte Christoph Slangen.</p>
<p>(Quelle: Passauer Neue Presse vom 27.12.2011)</p>]]></content:encoded>
			<category>Interviews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 10:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fuchs: „Es muss eine branchenmäßige und regionale Differenzierung geben“</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/fuchs-es-muss-eine-branchenmaessige-und-regionale-differenzierung-geben.html</link>
			<description>Auch nach den Beschlüssen für Zeitarbeits-Mindestlöhne gehen in der CDU die Grabenkämpfe weiter. Der Arbeitnehmerflügel fordert eine allgemeine Lohnuntergrenze, der Wirtschaftsflügel will Differenzierung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div class="text"><p>Nach dem Beschluss des Bundeskabinetts zur  Einführung eines Mindestlohns für die Zeitarbeit zeigt sich die CDU  weiter uneins hinsichtlich einer allgemeinen Lohnuntergrenze. Der  Arbeitnehmerflügel wertete die Zeitarbeitsregelung als Beleg dafür, dass  eine solche möglich sei. Der Wirtschaftsflügel forderte dagegen  branchenspezifische und regionale Differenzierungen.</p></div></div><div><div class="text"><p>Das  Bundeskabinett hatte am Dienstag Mindestlöhne für die rund 900.000  Zeitarbeiter in Deutschland beschlossen. Sie erhalten vom kommenden Jahr  an pro Stunde mindestens 7,01 Euro im Osten und 7,89 Euro im Westen.</p></div></div><div><div class="text"><p>„Leiharbeit  findet in allen Branchen und Wirtschaftszweigen statt. Wenn dort eine  Einigung möglich ist, dann ist auch eine allgemeine Lohnuntergrenze  möglich“, sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen  Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann, am Mittwoch in Berlin. Die  Tarifparteien sollten nun einen Mindestlohn aushandeln, der dann von  der Politik für allgemeinverbindlich erklärt werde. „Nur eine allgemeine  Lohnuntergrenze verhindert Dumpinglöhne“, betonte Laumann. Er hoffe,  dass Fraktionen und Ministerium bald einen Gesetzentwurf vorlegen  würden.</p></div></div><div><div class="text"><p>Der Wirtschaftsflügel  der Union wehrte sich indes gegen eine flächendeckende  Mindestlohnregelung „Es muss eine branchenmäßige und regionale  Differenzierung geben“, forderte Michael Fuchs (CDU) in der  „Passauer Neuen Presse“ (Mittwochausgabe). Tarifverträge dürften nicht  angetastet werden. „Wir wollen die Tarifautonomie nicht kaputtmachen“,  sagte Fuchs.</p></div></div><div><div class="text"><p>Der DGB warnte  dagegen vor einem „Mindestlohn-Flickenteppich“. „Eine flächendeckende  Lohnuntergrenze, die nicht unterschritten werden darf, ist in  Deutschland schon seit Jahren überfällig“, sagte Vorstandsmitglied Claus  Matecki der Zeitung. Differenzierungen nach Regionen und Alter würden  nicht weiterhelfen. Auch müssten mit christlichen Gewerkschaften  abgeschlossene Billigtarife durch Mindestlöhne ersetzt werden.</p></div></div><div><div class="text"><p>Die  Sprecherin der Landesgruppe Ost der SPD-Bundestagsfraktion, Iris  Gleicke, kritisierte unterdessen die andauernde Unterscheidung in Ost  und West. Lohnuntergrenzen im 21. Jahr deutscher Einheit immer noch in  Ost und West unterschiedlich zu bemessen, „halte ich für einen Skandal“,  sagte sie. Damit würden Lohnunterschiede bis zum Sankt-Nimmerleinstag  zementiert, was wiederum Auswirkungen auf die Rente haben werde.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://mobil.wiwo.de/ticker/5985510" target="_blank" >www.wiwo.de</a>)</p></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rösler hält deutsche Wirtschaft für krisenfest</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/roesler-haelt-deutsche-wirtschaft-fuer-krisenfest.html</link>
			<description>Die deutsche Wirtschaft hat die Krise bislang recht unbeschadet überstanden. 2012 droht aber auch der Bundesrepublik ein mageres Jahr. Vizekanzler Rösler und die Wirtschaftsweisen spielen die Gefahr nun herunter - und warnen davor, eine Rezession herbeizureden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt am Main - Die Frage, wie optimistisch eine Prognose erscheint,  hängt entscheidend mit den äußeren Umständen zusammen. Wenn also der  Chef des Sachverständigenrates, Wolfgang Franz, für 2012 nur noch ein  Mini-Wachstum in Aussicht stellt, dann ist das angesichts der  Schuldenkrise und der schwächelnden Weltwirtschaft durchaus  optimistisch.</p>
<p>Die deutsche Wirtschaft werde 2012 &quot;wohl nur um 0,5 Prozent wachsen,  sagte Franz dem &quot;Handelsblatt&quot;. Vor wenigen Wochen gingen die  Wirtschaftsweisen in ihrem Jahresgutachten noch von einer fast doppelt  so hohen Zuwachsrate aus. Damit liegt der Sachverständigenrat auf einer  Linie mit führenden Forschungsinstituten. Diese hatten für 2012 bereits  in den vergangenen zwei Wochen ihre Prognosen heruntergeschraubt, das  Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung rechnet gar mit einem  Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,1 Prozent.</p>
<p>Obwohl auch Franz seine Prognose nun kassiert, will er von einer <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,805831,00.html" title="Wirtschaftsflaute" target="_blank" class="spTextlinkInt" >Wirtschaftsflaute</a>  nichts wissen: &quot;Eine Rezession befürchte ich nicht&quot;, sagte der  Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). &quot;Erst  recht nicht eine so starke wie 2009, als das Bruttoinlandsprodukt um  rund fünf Prozent absackte.&quot; </p>
<p>Deutschland gehe es gut, &quot;noch jedenfalls&quot;. Die Zahl der  Beschäftigten sei so hoch wie nie, die Kapazitäten der Industrie seien  besser ausgelastet als im langjährigen Durchschnitt, die Unternehmen  seien gesund und zuversichtlich. </p>
<p>Ähnlich optimistisch gibt sich auch Wirtschaftsminister Philipp  Rösler (FDP): &quot;Unsere Wirtschaft zeigt sich ausgesprochen robust, auch  wenn das wirtschaftliche Umfeld sowohl auf internationaler als auch auf  europäischer Ebene schwieriger geworden ist&quot;, sagte Rösler dem  &quot;Handelsblatt&quot;. </p>
<p>&quot;Wir sind bestens gerüstet, um die zu erwartende wirtschaftliche  Eintrübung im Winterhalbjahr zu bewältigen&quot;, erklärte der  Wirtschaftsminister. Es komme jetzt auch darauf an, die Wachstumskräfte  im kommenden Jahr weiter zu stärken. &quot;Hierbei kommt zum Beispiel der  Sicherung der Fachkräftebedarfs und der Konsolidierung des  Staatshaushalts eine wichtige Rolle zu&quot;, so Rösler. Als Grund für die  Entwicklung nannte er die strukturellen Reformen in der Vergangenheit,  denen der damit ausgelöste Aufschwung am Arbeitsmarkt zu verdanken sei.</p>
<p> <strong>&quot;Krise nicht herbeireden&quot;</strong></p>
<p>Auch der CDU-Abgeordnete Michael Fuchs warnt vor einer negativen  Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung. &quot;Wir dürfen die Krise  nicht herbeireden&quot;, sagte der stellvertretende  Unions-Fraktionsvorsitzende der &quot;Passauer Neuen Presse&quot;. In diesem Punkt  sei er einer Meinung mit DGB-Chef Michael Sommer. &quot;Ich bin optimistisch  für das Wachstum, optimistischer als die 'Fünf Weisen' vom  Sachverständigenrat&quot;, sagte Fuchs.</p>
<p>Der Wirtschaftsweise Franz übte in der Zeitung heftige Kritik an  Christine Lagarde, der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF).  Lagarde hatte den Ausblick für das kommende Jahr Mitte Dezember als  &quot;ziemlich düster&quot; bezeichnet - und die aktuelle Lage mit der Großen  Depression vor dem Zweiten Weltkrieg verglichen. </p>
<p>Franz sagte nun, es sei zwar richtig, auf Risiken hinzuweisen. &quot;Aber  Rezessionen lassen sich auch herbeireden. Frau Lagarde wäre wirklich gut  beraten, bei ihrer Wortwahl zurückhaltender zu sein&quot;, warnte Franz.</p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,805841,00.html" target="_blank" >www.spiegel.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Miteinander von Jung und Alt - Mehrgenerationenhaus Koblenz bekommt 40.000 Euro Förderung</title>
			<link>http://www.cdu-fuchs.de/nc/presse/detailansicht/artikel/miteinander-von-jung-und-alt-mehrgenerationenhaus-koblenz-bekommt-40000-euro-foerderung.html</link>
			<description>Koblenz – Gute Nachrichten für das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Koblenz: Die Bundesregierung wird im Rahmen ihres zweiten Aktionsprogramms für MGHs die Koblenzer Einrichtung ab 2012 jährlich mit 30.000 Euro fördern. Weitere 10.000 Euro fließen vom Land Rheinland-Pfalz und den Kommunen. Um ihr neues Programm für alle Generationen vorzustellen, lud der Träger, die Katholische Familienbildungsstätte Koblenz (FBS) am Montag, 5. Dezember, zu einem Empfang.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Auch der Koblenzer Bundestagsabgeordnete Dr. Michael Fuchs (CDU) war unter den Gästen. Vertreter aus Kirche, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren ebenfalls gekommen. „Ich freue mich sehr, dass meine Heimatstadt mitgefördert wird“, sagte Fuchs in seinem Grußwort und lobte das ehrenamtliche Engagement der Koblenzer als „tolle Sache“.&nbsp; Mehr als 600 Bewerbungen waren beim Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend eingegangen. 450 Einrichtungen werden demnächst zusätzlich gefördert. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Das „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser“ wurde 2006 von der Bundesregierung ins Leben gerufen, um offene Treffpunkte entstehen zu lassen und zu fördern, an denen sich die Generationen in alltäglichen Situationen begegnen und gegenseitig unterstützen. Seit August 2008 macht auch die FBS Koblenz mit und initiierte damals in ihren Räumen in der Hohenfelder Straße 16 einen offenen Treff für Begegnung und Bildung. In den letzten drei Jahren sind zahlreiche Angebote hinzugekommen, zum Beispiel ein interkultureller Kommunikationstreff, der sich an Migranten richtet; ein Erzählcafé; eine offene Krabbelgruppe; Computerkurse für Senioren; oder eine offene Rechtsberatung.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Hinzu kommen die neuen Angebote des Aktionsprogramms II mit den vier Schwerpunkten „Alter und Pflege“, „Integration und Bildung“, „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ und „Freiwilliges Engagement“.&nbsp; Dazu gehören unter anderem das Café Zeitlos für Demenzkranke und deren Angehörige, Kommunikationstraining für Migranten, Hausaufgabenbetreuung, der Babysitterführerschein und eine Babysittervermittlung oder ein Kindergeburtstagsservice. Einige der neuen Angebote laufen schon und werden gut angenommen. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Ein Hauptpunkt ist das „Wellcome-Projekt“, das praktische Hilfe für Familien nach der Geburt anbietet. Rund 25 Ehrenamtliche und ein Netzwerk aus Hebammen, Kinderärzten, Sozialdiensten, Entbindungskliniken und Beratungsstellen stehen bereit, um die schwierige Zeit nach der Geburt meistern zu können. Das Angebot richtet sich aber nicht nur an vermeintlich sozial Schwache. „Probleme nach der Geburt gibt es in allen Schichten. Jeder, der sich subjektiv belastet fühlt, kann sich bei uns melden, sagte Felicitas Flöthner, Koordinatorin des MGH bei der Präsentation. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p>Unterstützt wird das MGH bei seinen neuen Angeboten auch weiterhin von den Kooperationspartnern Caritas, DRK Koblenz, dem Sozialdienst katholischer Frauen und der Lebensberatung des Bistums Trier. Ein weiterer wichtiger Partner ist die „Familie Sayn“, ein Zusammenschluss junger Familien in der Pfarrgemeinde Sayn. „Unser Angebot richtet sich an alle“, sagte die Leiterin der Katholischen FBS Koblenz, Sigrid Frank-Morher. „Das Katholische ist unser Fundament, aber wir sind offen für Andere.“</p>
<p>(Quelle: <a href="http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?SID=CRAWLER&amp;MODULE=Frontend&amp;ACTION=ViewPageView&amp;PageView.PK=7&amp;Document.PK=94386" target="_blank" >www.cms.bistum-trier.de</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
