Unser Fuchs für Deutschland! Dr. Michael Fuchs
Unser Fuchs für Deutschland! Dr. Michael Fuchs
Logo der CDU

Letzte Meldungen

07. Juli 2009

Anna-Katharina Gula, Interessante Menschen, neue Freundschaften, neuer Job!

Man hört häufiger, dass "die Politiker" von unseren Steuern leben, aber dafür nichts machen. Zu Empfängen gehen, Zeitung lesen, nicht mal zu den Plenarsitzungen gehen - so stellen sich viele den Tag eines Abgeordneten vor. Von wegen!

Während meines Praktikums im Abgeordnetenbüro von Herrn Dr. Michael Fuchs durfte ich miterleben, wie anstrengend und lang so ein Arbeitstag eines Abgeordneten sein kann. Und darüber hinaus, wie wenig es Tage gibt, an denen man frei von der Politik nehmen kann.

 

Eine Sitzungswoche, 5 Tage (und immer wieder auch das Wochenende) voller Arbeit für Herrn Dr. Fuchs, an denen dicht aneinander Arbeitsgruppen, Sitzungen, Abstimmungen, Beratungen und diverse Arbeitstreffen zwischen 8 Uhr und 22-23 Uhr anstehen. 5 stressige Tage auch für alle Mitarbeiter im Büro, die Herrn Dr. Fuchs bei seiner Arbeit unterstützen und ohne die weder die Arbeitstage reibungslos verlaufen noch alle Bürgeranfragen beantwortet werden könnten. Viele Stunden mit penetranten Signalen, die in jedem kleinsten Raum aller Gebäude des Deutschen Bundestages zu hören sind, die entweder eine normale oder eine namentliche Abstimmung signalisieren. Am Anfang dachte ich, man kann es nicht aushalten, mehrere Stunden an einem Tag bei diesem „Feueralarm“ zu arbeiten. Und ich musste erstaunt feststellen, man gewöhnt sich auch daran.

 

Ich durfte Herrn Dr. Fuchs und seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Christine Stüben zu diversen Sitzungen begleiten – AG Wirtschaft, Wirtschaftsausschuss, Fraktionssitzung, Beamtenforum – die Begriffe haben für mich jetzt eine richtige Bedeutung gewonnen und Gesichter bekommen. Sehr erfreut war ich, zu erfahren, dass Bürokratieabbau ein wichtiges Thema für Herrn Dr. Fuchs ist. Bei dem Beamtenforum, das sich mit diesem Thema befasst, arbeiten Parlamentarier, Vertreter der Judikative und der Wirtschaft, um gemeinsam Wege zu finden, wie man den bürokratischen Aufwand möglichst effektiv beseitigt und dadurch v.a. den mittelständischen Unternehmern ihre Arbeit erleichtert.

 

Während des Praktikums habe ich nicht nur viel gelernt, interessante Menschen kennen gelernt und neue Freundschaften geschlossen, sondern auch einen tollen Job in der Verwaltung des Deutschen Bundestags gefunden, in einem Referat, in dem ich an Projekten arbeite, die meinem Wunschberuf sehr nah liegen. Ohne das Praktikum und ohne Ulla Steger hätte ich nicht so schnell von der Jobausschreibung erfahren.

 

Als ich nach meinem 1. Staatsexamen erfahren habe, dass ich wegen Immatrikulationsformalitäten doch kein Erasmusjahr in der Wartezeit auf das Referendariat machen kann, war ich wahnsinnig traurig. Heute bin ich darüber wirklich froh. So schnell kann sich das Blatt wenden...

 

Ich möchte mich noch mal bei Herrn Dr. Fuchs für dieses tolle Praktikum bedanken! Ich danke auch Christine und Ulla für ihre Unterstützung, Betreuung und Hilfe.


Pressemeldungen

15. Mai 2012, 12:16

Fuchs: "Auf dem richtigen Weg - hohes Wirtschaftswachstum bei stabilen Staatsfinanzen ist möglich"

Das Statistische Bundesamt hat am Dienstag neue Quartalszahlen zum wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland vorgelegt. Dazu sowie zum Antrittsbesuch des neuen französischen Staatspräsidenten François Hollande in Deutschland erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs:  […] Mehr...

15. Mai 2012, 11:08

Fuchs: "Es ist nicht gelungen, unsere Kompetenz darzustellen."

Michael Fuchs im Gespräch mit Tobias Armbrüster

Seine Partei habe in NRW "viel falsch gemacht", sagt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs. Es sei "insgesamt nicht gelungen, unsere Kompetenz darzustellen". Daran müsse auch im Bund gearbeitet werden. Die Erfolge etwa im Bereich der Wirtschaft müssten klarer kommuniziert werden. […] Mehr...

15. Mai 2012, 10:00

Wirtschaft beglückwünscht die SPD

Über Norbert Röttgens Scheitern ist in der Branche niemand traurig. Industriechef Keitel rät der CDU sich mit ihren Stammwählern zu versöhnen. Die FDP erhält derweil Lob. […] Mehr...